It´s a kind of magic….

Jung, frisch, trocken und dennoch hat der Falanghina vor allem in unseren Gefilden zum weit minderwertigen Lugana noch das Nachsehen. Ein Frevel!

Vornehmlich in den Abbruzzen und Kampanien angebaut und mit Namensvater aus dem Lateinischen an den Pfahl gebunden harmonisieren beim Falanghina Akzente mit Aromen und Gewichtung mit detaillierter Nuanciertheit.

Beweisen sie hohen Grad an Stilsicherheit, Weinverstand sowie exquisites Gespür für Köstlichkeit.

Stellen sie sich nur vor, am Nebentisch wird Lugana bestellt und sie lassen sich einen wunderbaren Falanghina reichen. Ich glaube sie wissen, wen der Sommelier in Sachen Sachverstand auf Augenhöhe sehen wird.

Wir empfehlen einen Vinosia Falanghina 2018 von Mario Ercolino aus Guagnano. (ehemals beteiligt an der Herstellung von Feudi di San Gregorio).

Wenn also auf der Weinkarte ein Falanghina enthalten ist, können sie bei der Bestellung nie einen Fehler machen.

Duft: Frühlingserwachen

Farbe: Strohgelb

Geschmack: Zitronensorbet feat. Limette & Aprikose

Kategorien: Schöne Sorte

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